Thüringer SPD katapultiert Erfurter Oberbürgermeister (und sich selbst) ins Aus

Der Schimpftriade von Landtagsabgeordnete Dagmar Becker: „Wie krank ist diese Partei, wenn sie den Oberbürgermeister von Erfurt aus dem Vorstand wirft.“ auf dem Landesparteitag der SPD in Erfurt ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Ausser vielleicht: „Wir erleben gerade die Gründung der Neun-Prozent-Partei.“

Nicht, dass Ich den OB Bausewein für übermässig kompetent halte. Aber damit ist im Landesvorstand der SPD Thüringen Erfurt nur noch in Form eines Beisitzers (René Lindenberg) vertreten. Bausewein war vorher stellv. Vorsitzender. Erfurt, die wichtigste Stadt in Thüringen spielt damit faktisch keine Rolle mehr bei der SPD. Damit hat sie nicht nur die Dewes-Freunde ins Aus katapultiert...

Update: Bei der Gelegenheit musste ich mich an folgendes erinnern:

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Kommentare

Spätestens jetzt sollte jedem

Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass eine Regierung aus "SPD-Rumpf" und SED-Altkadern keine Lösung für den Freistaat Thüringen sein darf und kann! Wer es nicht glaubt, beachte die Gesetzgebungs"kompetenz" der SPD im Hessischen Landtag ...

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